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The Official Andrea Bocelli fan site
 
 Source of information on the web about the great tenor from Italy in both English  
and German (s. u.!), many pictures, concert and TV dates, chronicle and much more...

Die offizielle Andrea Bocelli Fan-Site 
 
Informationsquelle im Web über den großen Tenor aus Italien in deutscher und englischer Sprache, mit Fanphotos, Konzert- und Fernsehdaten, Chronik und vielem mehr...
 
 
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Andrea bei Mona Lisa !
Samstag, 24.1. 18:00 ZDF
Am Dienstag, den 20. Januar  2015 erhielt Andrea den wertvollen 
Crystal Award des Weltwirtschaftforums 
in Davos, Schweiz.
 
Verleihung, Interview und TV Nachrichten hierzu online:
 
(Original and verschiedene Übersetzungen, auch deutsch)

 
An Insight, An Idea with Andrea Bocelli
A conversation with tenor and Crystal Award winner Andrea Bocelli on providing opportunities for those facing barriers in their lives, and how breakthroughs in technology are helping blind people live independently
Speakers: Monica Maggioni, Andrea Bocelli Topics: Economic Growth and Social Inclusion
 
http://www.weforum.org/videos/insight-idea-andrea-bocelli  (englische Übersetzung oder italienisches Original)
 
 Euronews
 
 
italienische Nachrichten:
Leute Heute
21.1.2015 
hier in der ZDFMediathek bei etwa 3:00 Minuten

von https://www.facebook.com/andreabocelli :

Entdecken Sie mein neues Album OPERA. Ich lade Sie herzlich ein, sich mit mir auf eine Reise durch die faszinierende Welt der Oper zu begeben. In dieser Sammlung sind meine größten Erfolge versammelt, plus drei Arien, die ich extra für OPERA neu aufgenommen habe. Begleiten Sie mich auf dieser Reise!
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Video und weitere Information bei Klassikakzente
 
Miami, den 25. Dezember 2014
Liebes Tagebuch,
ich wende mich einer deinen noch weißen Seiten zu, bin wieder da, um bei dir Gehör zu finden. Dir, der du vertraulich diskret zuzuhören und weiterzugeben weißt, hoffe ich in Anbetracht des heiligen Weihnachtsfestes, dem schönsten Tag des Jahres mein derzeitiges Befinden vermitteln und einige Gedanken anvertrauen zu können.
Es ist einer der vielen wertvollen Dinge, die mich meine Eltern gelehrt haben, und die ich in die Tat umsetze, seit ich noch kurze Hosen trug: Am Abend, jeden Abend,  in Ruhe in meinem Zimmer, ist außer für ein Gebet die Zeit gekommen, über den vergangenen Tag noch einmal Bilanz zu ziehen. Ich lasse ihn noch einmal an mir vorbeiziehen, denke darüber nach, was ich gelernt habe, über Ziele, aber auch Fehltritte, nicht Ungewöhnliches. Es ist meine Art, das Erlebte zu bewerten, es zu bewahren, das Bestreben, den größtmöglichen Nutzen aus begangenen Fehlern zu schöpfen, aber auch denjenigen einen dankbaren Gedanken zu widmen, die mir Freundschaft und Wohlwollen entgegengebracht haben, und auch um zu planen, manches am nächsten Tag besser zu machen, konstruktiver und gelassener.  
Nach und nach wurden aus Tagen Monate und aus den Monaten Jahre. Und doch ist dies Vorgehen mir auch heute noch wichtig, es ist eine gute Angewohnheit, die sich im Laufe der Zeit als angenehm und nützlich erwiesen hat, auch noch, wenn ein voller Terminkalender zu bewältigen ist.  
Heute lege ich mich nicht mehr in jenem Kinderbett meines Geburtsorts, umgeben von den nächtlichen Geräuschen der ländlichen Toskana nieder (Geräusche, die ich sehr liebe, bestätigen sie doch ein pralles und mysteriöses Leben, das um uns herum braust während wir schlafen), sondern zumeist in einem Hotelzimmer, wo ich mich besinnen muss, in welchem Teil der Welt ich mich gerade befinde, um Bilanz zu ziehen, zu planen, die Fehler zu bewerten und Gott zu danken.  Ihm zu danken, für all das, was – zumeist unverdient – das Leben mir geschenkt hat, für die wundervolle Familie, die mich umgibt, und für euch alle, die ihr mir mit Wohlwollen folgt und jene Kunst anerkennt, die ich beharrlich versuche mit den spärlichen Mitteln, über die ich verfüge, zu zelebrieren. 
Das Jahr, das sich nun dem Ende zuneigt, war voller Ereignisse und Veränderungen. Mir wird schwindelig, wenn ich daran denke, dass zum Beispiel Amos, mein ältester Sohn, schon an der Universität studiert um Flugingenieur zu werden. Und genauso schwindelig wird mir, wenn ich daran denke, dass unsere kleine Virginia ihrerseits mit dem Lernen begonnen hat, als sie ihren ersten Tag im Kindergarten erlebte... während Matteo, Gymnasiast, gerade in jenem wunderbaren und vielschichtigen Tumult eines sich entfaltenden Lebens steckt, dem die Zukunft noch offenbaren muss, welcher Weg „der Seine“ sein wird.  
Es ist eine große Freude, liebes Tagebuch, wenn man sich bewusst wird, dass die Überlegungen und Ratschläge, die man den eigenen Kindern gibt, nicht umsonst gewesen sind... Wenn man sich den eigenen Kindern mit Liebe zuwendet, an ihr Bestes denkt, sind es niemals „Worte in den Wind”, auch wenn sie streng und im Moment unpopulär sind, und offenbar ungehört verhallen. Es kommt immer der Tag, an dem ein Vater erntet, was er gesät hat... Es ist dieses süße Gefühl, das sich zumeist an  jenen Festtagen neu entfaltet, wenn der Balsam der Intimität der Familie jede Mühe belohnt und jedes elterliche Opfer. 
Aber ich schulde nicht nur meiner Familie und dem Kreis der Freunde und Mitarbeiter Anerkennung und Zuneigung, mit denen ich mein tägliches Leben teile, jedem Menschen, der beschlossen hat, Zeit darin zu investieren, mir zuzuhören, indem er meine Platten hört, oder zu meinen Konzerten kommt, ist mir ein Freund, an den ich dankbar und liebevoll denke. Jeder Brief, den ich erhalte (und jeder ohne Ausnahme, erreicht mich umgehend und wird gelesen, und auf viele antworte ich persönlich) ist mir eine besondere Ermunterung und geistige Bereicherung. Jedes gute Wort ist mehr wert als die großartigste Auszeichnung, jede Ermutigung bestärkt mich und spornt mich an mich zu verbessern und selbst alles zu geben, auf der Bühne und bei jeder Gelegenheit versuche ich positive Werte zu vermitteln und ein wenig Optimismus und wenn möglich Gelassenheit. 
Das Jahr, das wir nun verabschieden, hat mich wieder einmal in viele Länder gebracht und hat mich auf Dutzende Bühnen steigen lassen, wobei mir immer etwas Neues zuteil wurde. Das Jahr 2014 war unter anderem das erste Jahr der italienischen Celebrity Fight Night, einer philanthropischen Veranstaltung, die einen rauschenden Erfolg hatte, und die wir erneut im kommenden September sowohl in Florenz als auch in Rom präsentieren werden, letzterem einem Ort, der mir und vielen in der ganzen Welt am Herzen liegt, da er den Schwerpunkt der Christenheit bildet.
Das Jahr 2014 hat sich als ein Jahr großer Entwicklungen und vieler Herausforderungen auch für die Stiftung, die meinen Namen trägt, entpuppt…Jene gerade in New York verbrachte Woche war angefüllt mit vielen wichtigen Treffen,  die wir bestmöglich zu nutzen gedenken: denn es sind viele, die auf mich und diese Struktur vertrauen, Vertrauen, das ich jeden Tag suche zu verdienen.
Vor einigen Tagen, im Verlauf eines Gesprächs, das wir  am Sitz der Vereinten Nazionen führten, erinnerten Veronica und ich uns daran (vor allem uns selbst), dass Weihnachten nicht nur am 25. Dezember, sondern jeden Tag des Jahres ist, und dass sein Geist uns alle leiten muss, damit wir unsere Geschwister nicht vergessen, die nicht soviel Glück haben... Wir erinnerten uns an die außerordentliche Arbeit, die ein besonderer Mensch in Haiti mit seinem Team verrichtet, von dem die Andrea Bocelli Foundation ein Teil ist: Padre Rick Frechette, Priester und Arzt, der das einzige kostenfreie Kinderkrankenhaus der Insel gegründet hat, das St. Damien, ein Krankenhaus, das jetzt aufs Dringlichste unterstützt werden muss, weil es nach dem Erdbeben gezwungen war,  die Hilfe zu vervierfachen, es nahm seither nicht nur 20.000, sondern 80.000 Kinder im Jahr auf. 
Mit dieser Absicht, diesem Willen jenen “Geist der Weihnacht” zu verbreiten, den wir in diesen Tagen verspüren, gehen wir auf das kommende Jahr zu.
Ich werde 2015 in den Vereinigten Staaten begrüßen, aber in dauerndem Kontakt mit meinem geliebten Italien verbleiben, meinem Heimatland, das ich immer im Herzen trage, und das mir soviel Zuneigung, so viele liebe Menschen bewahrt. Und in Italien werde ich am kommenden 30. April anlässlich der Eröffnungszeremonie der EXPO sein – und ich  werde ich wieder einmal die Ehre haben, Italien zu repräsentieren -, wenn die Aufmerksamkeit der ganzen Welt sich auf Mailand und die ganze Halbinsel richten wird.
Dem Himmel sei Dank, liebes Tagebuch, dass die neuesten Technologien es erlauben, die Entfernungen zu überbrücken. Gerade so, dass Oma Edi aus Lajatico vom anderen Teil des Planeten ihrer Enkelin beim Spielen zusehen kann, wie sie mit ihren kleinen amerikanischen Freunden im Pool badet.
Auch mit diesem Tagebuch, das mir zuhört, wird mir die schöne Möglichkeit gegeben, meinen herzlichsten Dank viele Menschen nah und fern erreichen zu lassen.
An alle, die an diesem lebendigen Prozess mitgewirkt haben, der die Fondazione  ist (vom Präsidenten bis zum Neuling), an all diejenigen, die ich die Freude hatte, wenn nicht persönlich, so dann doch mittels meiner Stimme virtuell an meiner Seite zu haben, richte ich meine Wünsche für wundervolle Festtage!
Andrea
December 2014

 

 
Andrea Bocelli on touring: 'Speaking is the enemy of singing'
Interview by Rob Weinberg, 6th November 2014
 
Andrea and Veronica gewähren uns Einblicke in ihr Hochzeitsalbum auf Andreas offizieller Facebook Site https://www.facebook.com/andreabocelli
21. Maerz 2014, Andreas und Veronicas Hochzeit
 Zusätzlich gibt uns ein detaillierter Report von Giorgio de Martino (in italienisch und englischer Übersetzung) das Gefühl dabei gewesen zu sein.  
 
Andrea Bocelli Foundation
 
Die Stiftung Andrea Bocelli wurde gegründet um Menschen zu helfen, die sich
aufgrund von Krankheit, Behinderung, Armut oder sozialer Ausgrenzung in
einer schwierigen Lage befinden - dies mittels Förderung und Unterstützung
von nationalen und internationalen Projekten, die die Überwindung dieser
Schwierigkeiten und die eigene völlige Unabhängigkeit anstreben.
Information in italienischer und englischer Sprache bei www.andreabocellifoundation.org
Spendenkonto
Fondazione Andrea Bocelli
Banca Populare di Lajatico
BIC  BLJAIT3L
IBAN IT53K0523271030000010016699
 
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letzte Aktualisierung: 22. Januar 2015
 
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